Impressum
 
Tradition in Holz
seit über 350 Jahren
Im Ruhpoldinger Tal und seiner Umgebung sieht man noch heute Holzarbeiten an alten Bauernhöfen, Forsthütten etc., die in den vergangenen Jahrhunderten von den Zimmermeistern der Familie Plenk ausgeführt wurden. (Die älteste urkundliche Erwähnung geht zurück bis auf das Jahr 1650.)
Der Großvater (siehe Bild oben links) des heutigen Firmeninhabers (Anton Plenk) gründete dann um die Jahrhundertwende ein Sägewerk zum bestehenden Zimmereibetrieb dazu.
Der Vater (siehe Bild oben rechts) übernahm 1931 den Betrieb. Er erkannte schon damals den Vorteil, ein preisgünstiges Haus aus heimischen Werkstoffen zu bauen:Das Holzhaus. Um dieses Haus rerstellen und in größere Entfernungen liefern zu können, begann er Teile vorzufertigen und diese vor Ort zu montieren. Er befaßte sich dann in 30-Jahren intensiv mit dem Holzrahmenbau.
Es ergab sich, daß 1948 die Fa. Glanzstoffwerke Köln so einen günstigen Wohnraum für die Mitarbeiter suchte. Diese damals errichtete Siedlung aus 6 Einfamilien- und 18 Zweifamilienhäusern ist heute noch bewohnt.
Mit der in Jahrzehnten weiterentwickelten “Plenk-Bauweise” lassen sich in kürzester Zeit Holzbauten für verschiedenste Zwecke errichten. Die in frühen Jahren vielfach zitierte Einschränkung: “Vorfertigungsgrad prägt Ästhetik” gilt hier nicht mehr.
Noch heute benutztes Jagdhaus, das 1911 mit im Werk vorgefertigten Holzelementen erbaut wurde. Im Werksgelände (Foto) in Einzelteile zerlegt, wurden die Holzelemente mit Pferdefuhrwerken an den Bauplatz im Bergwald transportiert.
 
 
     
 
Glanzstoffwerke Köln 1948   Olympia Bauleitung 1970